Was im vergangenen Jahr glückte misslang in diesem Jahr, denn Martin Smolinski konnte beim WM-Lauf in Marmande nicht wie 2024 über den Last-Chance-Heat noch ins Tagesfinale um die Big-Points in der WM einziehen. Zu Beginn des Rennens tat Martin sich schwer auf die Bahn einzuschießen und das ideale Set-Up für die ganz spezielle Grasbahn mit ihren drei Kurven zu finden.
Die Arbeit in der Box fruchtete dann jedoch und Martin konnte in seinen letzten beiden Läufen sieben von acht Punkten schreiben, was den Einzug in den Last-Chance-Heat um die letzten Finalplätze brachte. „Erstmal muss ich sagen, dass die Veranstaltung dort eine sehr anstrengende war. Einmal hat es lange gedauert, bis wir die richtige Einstellung am Motorrad gefunden hatten und dann habe ich mich auch irgendwie den ganzen Abend sehr unwohl gefühlt“, bilanzierte Martin, „aber ich bin ganz entspannt und freue mich auf Scheeßel und Roden, wo ich sehr gerne fahre. Und das Beste? Ich bin gesund wieder nach Hause gekommen.“
Im Kampf um den WM-Titel ist Martin nun von der Rolle des Gejagten in die Rolle des Jägers geschlüpft und muss in den verbleibenden beiden WM-Runden in Scheeßel und Roden acht Punkte Rückstand auf WM-Spitzenreiter Zach Wajtknecht aus Großbritannien gut machen.
Presseecho:
https://www.bahndienst.com/post/kriegs-erkl%C3%A4rung-aus-bayern
Resultate: https://live.baansportfansite.nl/event/928/fim-long-track-world-championship-marmande.html


